Grundsatzdiskussionen mit dem Staat haben keinen Zweck
PB war ja immer ein Ratgeber. Ein Schüler soll nun 50 € Bußgeld zahlen, weil er an einem fragwürdigen schulichen Erotikworkshop nicht teilgenommen hat. Seine Eltern hatten wohl signalisiert, daß sie damit nicht einverstanden sind.
Laß dich niemals auf Diskussionen mit minderbegabten Leuten ein. Gib irgendeinen Grund für das Fernbleiben an. Am besten ein Unwohlsein. Da kann niemand das Gegenteil beweisen.
Es gab auch in der Kórona-Verfassungskrise Leute, die dachten mit juristischen Mitteln gegen die irrsinnigen Befehle von Dr. M. anzukommen. Ein Irrtum, für den einige mit Gefängnis und Berufsverbot bezahlt haben,
Wenn man etwas will, dann zieht man das durch, auch ohne Spritzen und Atteste. Ich kenne viele Leute, die geräuschlosen Widerstand geübt haben, die jeden Tag gegen irgendwelche Regeln verstoßen haben und die nicht einen Strafbefehl oder einen Tag Z bekommen haben. Rechthaberei zahlt sich nicht aus. Ehrlich sind nur Dumme.
Im Krieg gegen den Staat zählt Flexibilität, Verstellung, Ausnutzung von Gelegenheiten, Tricksen und die Beachtung des 11. Gebots: „Laß dich nicht erwischen“.
Nicht alles kann man vermeiden, ein Restrisiko bleibt immer.

Mal wieder zu Jaroslav Hašek greifen: Wie kriege ich den Arsch an die Wand (oder so).
OT Eigentlich wollte ich hier mal Werbung machen für Wagenknecht u.co., doch der Höcke hat mir echt in die Suppe gespuckt. Spielverderber.
Wenn man mit behördlichen Auseinandersetzungen vertraut ist, kann man ja förmlich vorgehen.
Ich würde mein Kind den Quatsch erklären, es teilnehmen lassen und ihm sagen, daß es renitent sein soll.