Sogar ohne Bachelor wäre Siegmund geil
Die Radikalinski-Presse hatte versucht Siegmunds Bachelor aus der Duftwirtschaft zu skandalisieren. Er hat aber nicht mit Copy und Past promoviert, ist kein fragwürdiger Professor, hat sich keinen Doktor bei einer nigerianischen Privatuni gekauft, er hat sein Studium auch nicht abgebrochen und ist kein Völkerrechtler.
Wer sind seine Miesmacher? Es ist der Kehricht der Berliner und Hamburger Gosse, der noch nicht in die Gullis gespült wurde. Der widerliche Gestank der versifften Müllberge, den die sog. „Presse“ täglich produziert, ist nicht mehr zu ertragen. Es nervt der Sumpf aus Nachrichten-Kot, Werbungs-Dreck, Pseudo-Wissenschafts-Müll und Lüge, der sich als dicker Schlamm aus den Türen diverser Redaktionen wälzt. Daß ein Tröpfchen reine Wahrheit in den verkommenen Pazifik der medialen Bosheit fließt, wissen die fiesen Oligarchen mit ihren Geldsäcken zu verhindern. Wie der Ätna speien die Gazetten ihren giftigen Gestank in die Täler. Böse Magnaten entfalten mit ihrer Korruption machtvollen Zauber.
In der nächsten Stufe werden wohl Meisterbriefe, Führerscheine, Gesellenbriefe, Schulzeugnisse und Lottoscheine durch den braunen Kakao gezogen werden. Nichts ist vor den eingebildeten elitären Schnöseln von „Unserer Demokratie“ sicher, die die Unsittlichkeit mit Löffeln gefressen haben.
An einer fröhlichen Gestalt wie Ulrich Siegmund prallt das alles ab. „Die Hunde bellen, aber die Karawane zieht weiter“, sagte Helmut Kohl zu den Medien-Kläffern. Ludwig Erhard nannte das schmutzige Gesindel „Pinscher und Schmierfinken“.
