Wie die SPD-Trauerweide ihre Wurzeln kappt
Die AI meint: Menschen in sozial benachteiligten Lebenslagen rauchen am meisten. Statistische und soziologische Untersuchungen zeigen ein klares Bild: Je niedriger der Bildungsabschluss und das Haushaltseinkommen sind, desto höher ist der Anteil der Raucher. Rauchen gehört oft zum Statement: „Wenn ich mir das auch nicht mehr leisten kann, habe ich fertig.“
Nun ist es offensichtlich der Klingbeil, der nach einer höheren Tabaksteuer geiert. Die ehemalige Klientel der SPD – sie ist der Partei inzwischen ohnehin in alle Richtungen fortgelaufen – hat einen überdurchschnittlichen Tabakskonsum. Aber in den letzten Jahren hat sich die SPD ja personell immer mehr verengt: Ein Klub für schwule Vegetarier mit Kórona- und Hitzeknall mit abgebrochenem Politikstudium. Anders ist kaum zu erklären, wie die Sozialdemokraten in Baden-Württemberg der 5 %-Hürde gefährlich nahe kamen.
Aber nicht das ganze linke Milieu steht zum Finanzgenie Klingbeil. Selbst mitten im perversesten Prenzlauer Berg gab es Propaganda für Kaffee und Zigaretten.
Der Verhaltensforscher Konrad Lorenz verglich solche menschlichen Gewohnheiten wie das Rauchen mit rituellen Handlungen. Das Anzünden einer Zigarette setzte er ähnlich an wie das symbolische „Friedenspfeife rauchen“ oder andere kultisch-verinnerlichte Verhaltensweisen.
Ich habe genau so lange geraucht, wie ich sehr arm war und eine Schachtel Karo 1,60 kostete. Es geht den Menschen wie den Leuten.

1,60 war ein Haufen Geld. Als Kinder kauften wir beim grinsenden Kneiper die Zigaretten einzeln und für die Automaten später gab es eine andere Möglichkeit 🤫
NB Rauchen lernt man mW mit 10 rum. Damals hatte ich kein Geld für Zigaretten, mit 18 / 19 wollte ich anfangen – zu spät.
Mein etwas älterer Nachbar Dieter zeigte mir so mit 8 in seinem Schuppen die ersten Zigaretten.
In unserem Holzschuppen hatte ich dann mit 12 oder 13 oft eine kleine exotische Reserve aus meines Vaters Schachteln. Der bezog sie zeitweise aus Ungarn, wo mein Bruder seine Freundin bzw. Ehefrau hatte. Da gab es allerlei kleine Tauschgeschäfte.
Als mein Vater um 1980 am Abnippeln war, akutes Sauerstoffdefizit, schmiss er alle Räucherei in den Ofen. Das rettete ihn.
Nach etwas kramen in ferner Vergangenheit nehme ich inzwischen an, daß man Gewohnheitsrauchen nicht lernt und daß auch das Geld keine wesentliche Rolle spielt, sondern daß eher das Probieren im Rahmen einer Gruppe allmählich zur Gewohneit oder Sucht wird – oder?
Die „KI“ halluziniert.
An meinem Universitätsinstitut wurde pausenlos geraucht, ebenso in den mittleren und hohen Schichten gut zahlender Konzerne. Und früher in der 1. Klasse ICE.
Besonders die Kollegen aus Asien kamen gefühlt auf 10 Päckchen täglich. Quasi vor aller Augen und innerhalb dreier Monate verstarb ein Starkraucher an streuendem Lungenkarzinom – das hat einige dann doch im Toback-Konsum gebremst…
Übrigens hat das mit der Erhöhung der Tabaksteuer schon einmal zu weniger Einnahmen geführt, siehe die sog. Laffer-Kurve.
Ich war öfters Schlaucher, hab aber auch mal dafür einen ausgegeben, dies und das. Es gibt immer Leute, die dir ne Kippe ausgeben wollen, sparte mir Geld und Gesundheit.
In Nowosibirsk konnte man besser überleben, wenn man Zigarettenration gegen Brotration gab. Wusste mein Vater aus eigenem Erleben.
Ansonsten muss ich wieder Herrn Prabels Händchen für junge, singende Wei..,. äh Frauen loben, sehr liebreizend. Landet öfters in meinem Warenkorb.