Wie die SPD-Trauerweide ihre Wurzeln kappt

Die AI meint: Menschen in sozial benachteiligten Lebenslagen rauchen am meisten. Statistische und soziologische Untersuchungen zeigen ein klares Bild: Je niedriger der Bildungsabschluss und das Haushaltseinkommen sind, desto höher ist der Anteil der Raucher. Rauchen gehört oft zum Statement: „Wenn ich mir das auch nicht mehr leisten kann, habe ich fertig.“

Nun ist es offensichtlich der Klingbeil, der nach einer höheren Tabaksteuer geiert. Die ehemalige Klientel der SPD – sie ist der Partei inzwischen ohnehin in alle Richtungen fortgelaufen – hat einen überdurchschnittlichen Tabakskonsum. Aber in den letzten Jahren hat sich die SPD ja personell immer mehr verengt: Ein Klub für schwule Vegetarier mit Kórona- und Hitzeknall mit abgebrochenem Politikstudium. Anders ist kaum zu erklären, wie die Sozialdemokraten in Baden-Württemberg der 5 %-Hürde gefährlich nahe kamen.

Aber nicht das ganze linke Milieu steht zum Finanzgenie Klingbeil. Selbst mitten im perversesten Prenzlauer Berg gab es Propaganda für Kaffee und Zigaretten.

Der Verhaltensforscher Konrad Lorenz verglich solche menschlichen Gewohnheiten wie das Rauchen mit rituellen Handlungen. Das Anzünden einer Zigarette setzte er ähnlich an wie das symbolische „Friedenspfeife rauchen“ oder andere kultisch-verinnerlichte Verhaltensweisen.

Ich habe genau so lange geraucht, wie ich sehr arm war und eine Schachtel Karo 1,60 kostete. Es geht den Menschen wie den Leuten.