Hat die Wegzugsperre auch steuerliche Gründe?
Die Bundesregierung will, daß man sich als männlicher 17- bis 45jähriger Auslandsaufenthalte von mehr als einem Vierteljahr genehmigen läßt. PB ist ja immer ein Ratgeber gewesen und hat folgende wertvollen Hinweise..
Man kann sich der Maßnahme natürlich entziehen, wenn man sich im Standesamt nach dem neuen Freiheitsgesetz umdefiniert und die Methode Marla-Svenja anwendet. Vielleicht kann man sich auch als Osterhase ausgeben? Nein, man kann sich in Deutschland derzeit noch nicht als Tier definieren oder offiziell als Hase eintragen lassen. Allerdings kann man sich als Dingsda ummelden. Nach aktuellem Stand (geplanter Wehrdienst ab 2026/2027) sind Personen mit dem Geschlechtseintrag „divers“ nicht wehrfähig.
Natürlich kann man ohne alle Umstände auch einfach Wegmachen, weil es ja keine Grenzkontrollen gibt. Man muß natürlich dran denken, daß irgendwann der Ausweis abläuft. Aber durch Heirat kommt man an die meisten auswärtigen Staatsbürgerschaften ran. Der Posträuber Ronald Biggs per esempio heiratete eine brasilianische Stripperin, die ihm einen Sohn schenkte. 35 Jahre entging er der Auslieferung.
Vordergründig zielt die Gesetzesänderung wohl auf den erneuten Einsatz an der Ostfront. Vor der letzten Bundestagswahl habe ich mich gefragt, wieviel Prozent seines Wahlprogramms Friedrich Merz umsetzen wird. Ich habe so um die 5 % geschätzt und mich nicht vertan. Diese 5 % betreffen die Wehrpflicht:
Ja, die Wiedereinführung einer aufwachsenden Wehrpflicht war ein zentraler Bestandteil des CDU-Wahlprogramms 2025. Die CDU plante, die Bundeswehr voll verteidigungsfähig zu machen, eine starke Einsatzreserve aufzubauen und als Teil dieses Konzepts die Wehrpflicht schrittweise wieder einzuführen.
Neben dem möglichen Einsatz im Donbass hat die Gesetzesänderung jedoch einen zweiten Aspekt, welcher den Kritikern bisher nicht aufgefallen ist: Ab einer Abwesenheit von 183 Tagen im Jahr hat man seinen Lebensmittelpunkt woanders und kann in der Regel im Ausland versteuern. Das ist zum Beispiel in Rumänien interessant. Dort gibt es wie in Bulgarien und Andorra eine 10prozentige Flatrate. 15 % sind in Tschechien und Ungarn abzudrücken. Die Bahamas, Monaco, zahlreiche südamerikanische Paradiese locken ebenfalls mit so gut wie keinen Abgaben.
Die Maßnahme der Bundesregierung soll wahrscheinlich auch das Erodieren der Steuerbasis durch Wegzug verhindern. Neben dem bellizistischen Merz könnte der gierige Klingbeil dahinterstecken, der seine Freunde von den NGOs weiterhin mit Milliarden überschwemmen will.
Foto: Prabel. Es wurde in Transnistrien trotz Verbot gemacht.

Wie sieht es mit Kriegsdienstverweigerung aus? Wie mit untauglich gemusterten? Felix krull…
Deutschland wird immer mehr zur Selenskij-Ukraine.
Kein Wunder – mit Merz als UA-Kanzler.