Statt Kriegsbemalung lieber Schnittschutz
Eine gutaussehende junge Dame – nur mäßig verhüllt – beklagt sich über das Stadtbild.
Also ehrlich, ich würde mal über einen Kampfhund und eine Schnittschutzweste nachdenken.
Eine gutaussehende junge Dame – nur mäßig verhüllt – beklagt sich über das Stadtbild.
Also ehrlich, ich würde mal über einen Kampfhund und eine Schnittschutzweste nachdenken.
Ruhmbalotte ! 🤣
Die Schrulle hat wohl sämtliche Spiegel in ihrer Wohnung abgenommen. Bähhh
Sich etwas unhuebscher machen verringert die Gefahr gewisser Zudringlichkeiten. War schon 1945 so.
Wie Heinrich Heine bereits bemerkte, ist Deutschland das Land der Begriffe und der Dinge an sich.
Der Begriff Ausländer beispielsweise hat nichts mit real existierenden Menschen zu tun, er ist ein bloßes Gedankenbild, wie im platonischen Höhlengleichnis. Ich denke, sie bringt das auch gut zum Ausdruck „…ich habe kein Problem mit Ausländern, die nicht aus Deutschland kommen…“ – man stellt sich Ausländer im philosophischen Seminar vor, sie können aus Deutschland kommen, vom Mars, oder aus Arabia, sie können aus Draht bestehen, aus Stein, Holz oder aus Fleisch und Blut, ganz egal, es ist nur ein Wort.
Ja, was geht da ab… Dieses Mädel („ein bisschen tätowiert, ein bisschen crazy“… hihi) hat mich schon vor ein paar Wochen bei Hadmut Danisch fasziniert. Mal abgesehen von der Kriegsbemalung und dem Metall im Gesicht ist sie doch ganz niedlich in ihrer braunäugigen, spießbürgerlichen (?) Entrüstung über die ausländischen Kollegen, die Menschen wie sie für Assis halten („ich habe kein Problem mit Ausländern, aber…)
Das ist ein sehr unterhaltsames Video, in dem viel Widersprüchliches drin steckt.
Ganz am Rande: Wie mag das Mädel wohl aussehen, wenn es 50 Jahre älter ist? Wird sie dann noch glücklich sein mit ihren Tätowierungen?
Jeder Hautarzt, der eine etwas größere Praxis oder ein MVZ betreibt, bietet Tattooentfernung an.
Ich fürchte jedoch, sie wird nicht so alt werden. Der berühmte Anarchist David Graeber wurde grade mal 59.