Die Hand im Haus erspart die Axt


„Die Axt im Haus erspart den Zimmermann“, war ein geläufiges Schiller-Zitat, solange die Deutschen in der Schule noch etwas über Wilhelm Tell lernten. Einer meiner Freunde lernte Judo und „schärfte die Handkante“, wie er das nannte. Ziel: Einen Ziegelstein mit der Hand zu zertrümmern. Seine Schiller-Adaption: „Die Hand im Haus erspart die Axt.“

An diesen Spruch wurde ich erinnert, als ich das Video von der Bekämpfung des frommen Moslems sah, der in einer Hamburger Kaufhalle gemessert hatte. Mit den verfügbaren Mitteln – hier Stühlen – gehen sogenannte Südländer gegen den Mörder vor. Mangelnden Kampfeswillen kann man den Jungs nicht vorwerfen. Nur die Bewaffnung ist unzulänglich.

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Der kleine Olaf, Hamburgs Bürgermeister, hat wieder mal versagt und die Einwohner müssen selbst sehen wie sie fertig werden. Schon längst wäre es erforderlich Metalldetektoren vor Bahnhöfen, Kaufhäusern und Kaufhallen einzusetzen. Auf der Straße müssen immer unbescholtene Bürger mit automatischen Waffen in Reichweite sein. Dann könnte man sich solche improvisierten Stuhlwürfe sparen.

Trotzdem alle Achtung für die Jungs. Ein gutes Beispiel für unsere deutschen Jungmänner. Sie sollten nicht so viel in der Schule und in Unis rumhocken, sondern lieber die Nahkampfschulen und Hundeplätze bevölkern sowie Dart spielen.

Dank an die Volkskorrespondenten, die das Video eingestellt haben. Jetzt kann die Systempresse nicht mehr das Blaue vom Himmel runterlügen.

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