Nur Verschwinden hilft


In Salzghetto (im Kalifat Niedersachsen) ist eine vierfache Mutter auf offener Straße von ihrem moslemischen Ex erschossen worden. Die Adresse der Getöteten erfuhr der sog. „Tatverdächtige“ ausgerechnet bei einem Gerichtstermin, wo die rotschwarze Justiz beim Datenschutz versagt hat. Zwar erschien die Getötete Frau mit zahlreicher Polizeibegleitung im Gericht. Aber was nutzt das, wenn der Ex dort die neue Adresse der umgezogenen Frau erfuhr?

Fraglich überhaupt, wie lange der gewählte Wohnort wirklich auch ohne Datenleck geheim geblieben wäre. Zweite Frage: Woher stammte die Schußwaffe, und warum hatte die Getötete zu ihrer Verteidigung keine?

Also Deutschland ist für Exfrauen von Musels einfach zu gefährlich, weil die deutsche Justiz bei Rechtgläubigen einfach zu sehr an das Gute im Menschen glaubt. Eine übliche Gefährderansprache durch die Polizei ist etwa so wirksam, wie eine Halstablette bei Fußpilz. Letztlich hat sich die niedersächsische Justiz der Beihilfe zum Mord schuldig gemacht. Da die Sache sich im albanischen Milieu zutrug ist nicht auszuschließen, daß nun eine hundertjährige Blutrache in Gang gesetzt wurde.

Untertauchen binnen acht Stunden hilft, wie ich das schon mal empfohlen hatte. Wirksamer wäre natürlich ein bewachter Grenzzaun und die Ausschaffung von Gefährdern. Aber das zieht Frau Dr. Merkel nicht einmal in Erwägung. Sie ist für den Mord natürlich persönlich verantwortlich, weil sie das Rechtssystem erkennbar verludern ließ und Gefährder mitten zwischen uns normal findet. Unschuldiges Blut klebt hundertfach an ihren Händen.

Noch eine Bemerkung: Die rassistische Lügenpresse hat den Mörder „Anton B.“ genannt. Dieser russische, zuweilen auch österreichische Vorname (Anton Tschechow, Anton Rubinstein, Anton aus Tirol) sollte in der Öffentlichkeit wahrscheinlich den Eindruck erwecken, daß nicht ein polizeibekannter Salafist, sondern die „Russenmafia“ am Werk war. Anton ist im Kosovo ein wirklich ungewöhnlicher Name. Die merkeltreuen Medien tun eben alles, um den religiösen Hintergrund der Tat zu verschleiern. Der Islam gehört zwar nicht zu Salzghetto, aber er ist dort präsent.

Wo bleibt die Entschuldigung der Kanzlerin und der Islamverbände? Warum besucht Dr. Merkel die schwerverletzte Schwester der Getöteten nicht im Krankenhaus?  Merkel muß weg.

4 Kommentare zu “Nur Verschwinden hilft

  1. »Nur Verschwinden hilft

    Wo bleibt die Entschuldigung der Kanzlerin und der Islamverbände?
    Warum besucht Dr. Merkel die schwerverletzte Schwester der Getöteten nicht im Krankenhaus? «

    Ganz einfach: Weil er Täter kein Deutscher war!

  2. Pingback: JOUWATCH : – offene Bürgermeinungen aus Sachsen-Anhalt

  3. Es ist etwas naiv von einem parasitären, gleichgültigen, geistig völlig degenerierten und stiefelleckenden **Regierungs-Sauhaufen unter der Knute einer global anerkannten Wahnsinnigen und all den ekelhaft unterwürfigen Muselarschkriechern, die ausnahmslos längst in den Knast gehören weil sie volksschädlich vereint das Land mit Lichtgeschwindigkeit in einen rechtsfreien, linksgrünversifften Steinzeit-Sozischeisshaufen umgestalten, eine Entschuldigung zu erwarten. Hier sind mittlerweile alle Frauen gefährdet und vor dem dreckigsten Abschaum nicht mehr sicher, ebenso wie das vor Unterdrückung und Gewalt geflüchtete Ex-Eigentum der vollverblödeten, halbbepellten Ziegenkavaliere mit geistigem Plattfuß.

    **All die um ihre Ferkel besorgten Schweine mögen verzeihen, dass ihre Spezies für eine sie derart entehrende Bezeichnung herangezogen wird.

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