Schlappe für die IG Metall
Im TESLA-Werk in Brandenburg wurde kürzlich der Betriebsrat gewählt. Die IGM bekam nur etwa 35 % der Stimmen. Nun braucht man nicht lange rätseln, wie das kommt. Die Bindung der Gewerkschaften an die Klimasekte paßt nicht zu den Interessen der Arbeiter und Angestellten.
Ein SPD-Minister soll grad gesagt haben, daß man ja E-Auto fahren könne, wenn einem der Benzinpreis zu hoch sei. Das erinnert an Marie Antoinette, die den Armen angeblich das Essen von Kuchen empfahl, als das Brot zu teuer war.
Also Jungs, so kommen wir nicht weiter.

Herr Prabel, übersehen Sie etwa den polnischen Anteil der Belegschaft? Das Werk wurde m.W. nicht zufällig in Grünheide errichtet.
Nach dem vorläufigen Wahlergebnis gingen laut Tesla 16 von 37 Sitzen (3.765 Stimmen) an „Giga United“ und 13 Sitze (2.898 Stimmen) an die IG Metall „Tesla Workers GFBB“. Bleiben also 8 Sitze oder weniger für die polnische Gewerkschaft.
Sehe grad, die „Polnische Initiative“ kriegt 3 Sitze. Vermutlich sind aber auch Polen in der „Giga United“ vertreten.
IGM ist sowas von alte BRD, gut, daß die nicht führen.