Tartarenmeldungen zu Auswirkungen des Irankriegs
Kurz nach Beginn der Bombardierung der Mullahs überschlugen sich Warnungen vor ökonomischen Auswirkungen des Kriegs. Der Goldpreis würde explodieren, die Börse würde eine Kniebeuge machen, die Kurse der Rüstungsbetriebe würden durch die Decke gehen usw. Natürlich sei Trump an allem schuld und ein Blödmann, so die desorientierten Grünmedien.
Gestern abend habe ich das mal geprüft. Der Goldpreis steht still. Die Börsenkurse sind im Schnitt um etwa 3 % gefallen. Die Kurse der Energiekonzerne und der Rüstungsfirmen haben sich kaum bewegt. Rheinmetall, RWE und E.ON sind etwas gefallen.
Die Benzinpreise in den USA erreichten im Juni 2022 mit über 5 USD pro Gallone (ca. 1,30 USD/Liter) ein Rekordhoch und betrugen Anfang März 2026 3,20 USD pro Gallone. Die US-Gallone entspricht etwa 3,785 Litern. Pro Liter beträgt der Preis 0,85 $ = 0,73 €.
Seit Januar 2026 stiegen die Benzinpreise in Rußland an, wobei der Preis Anfang März 2026 bei etwa 66,62 Rubel (ca. 0,86 USD = 0,74 €) pro Liter lag.
Anfang März 2026 lag der Benzinpreis in Japan bei etwa 156,80 Yen pro Liter (ca. 0,99 USD = 0,85 €). Das bedeutet eine spürbare Beruhigung gegenüber den Höchstständen von 2023/2024.
Die Benzinpreise in Polen sind im Vergleich zu Deutschland in den letzten Jahren konstant deutlich günstiger gewesen. Anfang März 2026 lagen die Preise im Durchschnitt bei etwa 1,44 Euro für einen Liter Benzin (Super 95/E10) und rund 1,39 Euro für Diesel.
Die Daten für Saudi-Arabien zeigen, dass der Preis für 95-Oktan bei 2,33 SAR/Liter (ca. 0,62 USD = 0,53 €) verblieb.
Daß Kraftstoffe in Deutschland so teuer sind, kann nicht mit dem Krieg im Iran, sondern nur mit der Unfähigkeit der Berliner begründet werden. SPD, CDU und Grünfunk. das ist intellektuell nicht das Maß der Dinge. Wenn man nach den Kraftstoffpreisen geht sind nicht Trump und Putin, sondern Merz und Klingbeil die Buhmänner. Japan und Polen haben keine Ölförderung, aber trotzdem viel bessere Preise wegen Fähigkeiten beim Management. Die Bundesregierung muß dringend ausgetauscht werden, das Zwangsfernsehen auf Pay-TV umgestellt oder abgeschaltet.

Nicht der Anfang, das Ende trägt die Last.
Wenn eine Mehrheit unverdrossen eine Negativauslese sich zur „Führung (Management) des Landes“ wählt, dann wirft das kein schlechtes Licht auf die Negativauslese, sondern sagt sehr viel über diejenigen, die so wählen.
Es fällt schwer, in dem Knäuel von Bildern, Lügen. Analysen, Indizien, Prognosen, Rückblenden, Aktienkursen oder Preisentwicklungen einen „roten Faden“ zu finden – falls sowas überhaupt existiert. Gründe für Besorgnis gibt es jedoch genug; mich beunruhigen beispielsweise Meldungen über Zerstörung von Entsalzungsanlagen in dieser Wüstengegend und Vorbereitungen zum Einsatz von Kernwaffen…
Dem stimme ich zu.
Auch ich bin besorgt über das europäische und regierungsamtliche Kriegsgeschreie, das gefühlt die Vorankündigung eines dritten Weltkrieges um 2029(2030 sein könnte. Unsere Großelterngeneration hatte die Schrecken des zweiten Weltkrieges am eigenen Leibe noch erfahren. Mein Vater (1913 – 1992) sagte oft, „lieberweniger Geld und Gut, aber bloß nicht noch einmal Krieg“. Die heute 90-100 Jahre alten Deutschen sind schon fast alle icht mehr am Leben.
Die jetzt 20-30 jährigen haben keine Ahnung, sie kennen den Krieg nur von Film, TV und Übungsplätzen, soweit sie an Kriegsspielereien beteiligt waren.
Ich vermute, die Mehrheit von denen vertraut blind den Rüstungs- und Kriegpropagandisten,
Dabei denken sie an das Sondervermögen zur Ertüchtigung der Bundeswehr.
Im bedingungslosen Glauben an die Stärke der modernen westlichen Waffentechnik vergessen sie die Stärke des soldatischen Kampfgeistes und der Opferbereitschaft in den Armeen Russlands, die sich seit mehreren Jahren an der Front in blutigen Kampfhandlungen befinden. Mehr als täglich 1500 Tote und Verwundete sind eine Hausnummer, die kein Offizier der Bundeswehr kennt.
Wissen die überhaupt, was ihnen und ihren Kindern bevorsteht, wenn jetzt schon über alle Kanäle der Krieg herbeigeredet wird?
Die Politiker einer bestimmten Kategorie (Kiesewetter, Pistorius, Hofreiter), die den Krieg nie am eigenen Leibe erfahren haben, reden ständig von der Notwendigkeit, in zwei bis drei Jahren kriegstüchtig zu sein.
Und was passiert mit der Seele der Menschen, wenn nur von Rüstung (Strack-Zimmermann) und Kriegsvorbeitung gefaselt wird, während überall auf der Erde nicht die Stärke des Rechts, sondern nur das Recht des Stärkeren vollendete Tatsachen schafft?
Die Nervosität und die Spannungen nehmen bis in das Unerträgliche zu. Dann kommt der Punkt, bei dem eine der beiden Seiten in der Furcht, künftig nicht existierend zu sein, sich nicht mehr zurückhalten kann und mit allem, was sie hat, präventiv zuschlägt. Was das für Waffen sind, brauche ich hier nicht beschreiben.
Schon der zweite Weltkrieg hat gezeigt, dass die Sieger problemlos Städte mit Zivilisten bombardieren dürfen. Der Krieg ist nicht nur für Soldaten. Das kapieren die meisten nicht. 30 Prozent wählen Grün in Baden Württemberg. Wegen oder trotz Hofreiter?
Wegen Hofreiter. Anton Hofreiter, Annalena Baerbock, Robert Habeck etc. bilden das Milieu gut ab. Wenn man gegenüber von Angehörigen dieses Milieus Zweifel an Eignung und Kompetenz dieser Politiker äußert, besteht die Reaktion aus Erstaunen und Unglauben.
„Entsalzung“ klingt nach Luxus – glutenfrei lekatosefrei, zero-zucker, bio usw. Für Wüstenländer ohne Grundwasser mit Millionen Einwohnern geht es jedoch ums schiere Überleben. Wer kommt nur auf solchen Wahnsinn? (Als gesunder Jugendlicher habe ich aus Spaß mal nix gegessen, was sich nach zwei Tagen bei geringerer Leistungsfähigkeit einpendelte – jedoch bei reichlich Tee mit Zucker.
Sehe das jetzt nicht so locker als Überschlagen. Gold hatte am 3.3. die extreme Spitze von Ende Januar schon wieder erreicht, die damals den Goldpreis dann wieder um 500€ rutschen hat lassen. Der Langfristtrend nach oben ist m.E. aber genauso intakt wie die parallele Zunahme an Volatilitätsspitzen.
Weltwirtschaft geht selbst in den Kursen schon länger seitwärts. Interessant unter den Gesichtspunkten abgehangener Grundlagenkritik (BIP bildet seit Ende der Neunziger keine Produktivität mehr ab) aber auch den momentan kolportierten treibenden Dingen wie AI und deren Rattenschwanz an handfesten Dingen wie Energie.
Wie sieht es eigentlich mit der Freigabe der staatlichen Ölreserven aus? Warum wird damit nicht der Preis gedrückt?
Der Ölpreis ist ja gar nicht so exorbitant, siehe Polen – Steuern, Abgaben und „Beiträge“ machen den deutschen Preis zum vermutlich höchsten in Europa. Wie auch die Inflation sich hauptsächlich hierzulande abspielt.