Warum die Jugend immer blauer wird
Früher waren die jüngeren Jahrgänge eine verläßliche Stütze der Linksradikalität. Im Sozialismus gab es einzelne Exemplare, die nicht schnell genug in die Partei eintreten konnten. Selbst so gestandene Leut wie Hans-Dietrich Genscher, Erhard Eppler, Gregor Gysi, Josef Ertl, Walter Scheel, Sarah Wagenknecht oder Karl Schiller waren schon in jungen Jahren organisiert.
Das beginnt sich grad zu ändern. Die Jugendlichen lernen in der Schule sehr früh, daß Sozialismus kein Spaß ist. Zum Beispiel wird man in der Schule von Moslems gemobbt, seit neuestem kann man in westdeutschen Schulen nicht mal mehr frühstücken, weil es den islamischen Herrenmenschen aus dem Orient nicht paßt. In bestimmten Stadtteilen trauen sich Schüler und Lehrlinge kaum noch auf die Gasse, weil sie von sog. „Menschen“ aus sog. „Gruppen“ verprügelt werden.
Die jüngsten Jahrgänge sind mit dem sozialistischen System viel stärker konfrontiert, als die älteren. Das beginnt im Kindergarten, verstärkt sich aber in der Grundschule, weil Schulpflicht besteht.
Die Sozialwissenschaftler wundern sich und die Demoskopen staunen, aber es ist eine logische Folge der Islamisierung.

Ähnliches hört man auch von anderer Seite, zB der katholischen Kirche. Während die „normalen“ diözesanen Priesterseminare leer sind, betteln die Dissidenten (u.a. Priesterbruderschaft FSSPX) bei ihren Anhängern um Spenden: Deren Seminare / Exerzitienhäuser pp platzen aus allen Nähten und man kommt mit Aus- und Neubau nicht nach – weltweit. Ein kleiner Mißgriff in Ihrem Beitrag scheint nur das Etikett „AfD“ zu sein. Ähnlich wie Leo XIV versuchten Weidel u.a. bisher (benebelt von den erwartbaren Fleischtöpfen) die Parteijugend grob gesagt zu kastrieren / köpfen. Im Gegensatz dazu deuten in den letzten Tagen Signale aus Rom an, daß man sich dieses Problem mal nüchtern / strategisch ansehen möchte – ohne ideologischen Klimbim und möglicherweise – als klügste Reaktion – garnichts macht. Amen!