Glauben an die Freiheit

Der Sonntag gehört der Kunst. Heute hören wir ein Lied, das eindeutig dem Widerstand gegen den Wokismus zuzuordnen ist. Die Sängerin Celeste Kellogg dazu: „Faith in Freedom“ nahm im November 2024 Gestalt an. Ich begann, dieses Lied zu schreiben, nachdem ich die zunehmende Spaltung in unserem Land miterlebt hatte. Ich hatte die erste Strophe und den Refrain fertiggestellt, fand aber nicht die Inspiration, es zu vollenden – bis zum 10. September 2025, als mich die Ermordung von Charlie Kirk zutiefst erschütterte. Dieser Moment gab mir die Klarheit und die Kraft, die ich brauchte, um das Lied zu vollenden. Ich glaube immer noch an die Freiheit, für die Amerika so hart gekämpft hat! Das Lied wurde zu einem Aufruf, die Wahrheit zu sagen und dies alles in Liebe zu tun. Diejenigen anzunehmen, die die Dinge anders sehen – nicht als Feinde, sondern als Menschen, die nach dem Bild Gottes geschaffen sind. Das ist der Kern von „Faith in Freedom“.

Daran, daß vdL jetzt eine Mischung aus 1984, RGW und der schönen neuen Welt durchdrückt, sollte man nicht verzweifeln. Nach der tiefen Verirrung in Finsternis wird auch wieder die Sonne aufgehen.