Der Schniedernde wedelt mit der grünen Fahnin
Weil sich eine Angestellte des Bundesamts für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) geweigert hatte, ein Dokument zum Strahlenschutz zu gendern, hat die Behörde, die Verkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) unterstellt ist, sie gekündigt. Die Frau wehrte sich – und bekam vor Gericht recht. Trotzdem muss sie in der kommenden Woche erneut vor Gericht erscheinen. Schnieder ging in Berufung.
Für so jemanden würde ich nicht arbeiten, ich würde mich vor ihm ekeln. Wie macht man den Strahlenschutz eigentlich geschlechtsneutral? „Die Strahlungin von Kernkraftenden wird von den Bundesamtinnen für Seeschiffahrende und Hyrographierende und vom Schniedernden beobachtet.“

Ich frage mich vielmehr: hat Restdeutschland atomgetriebene Wasserfahrzeuge (Strauß wollte bekanntlich Atum-UBoote)? Wozu sonst „Strahlenschutz“? Streisand-Effekt??
Das sind eben für die „Eliten“ die wichtigsten Themen.
Schon klasse, wenn ein Land sich solche Probleme leisten kann und offensichtlich keine anderen hat.
Man muß nicht Buchela sein, um vorherzusagen, wie in Schnieders Bundesland RP in Kürze gewählt wird….
Na gut, es ist ja auch nix passiert……
Bestrafe einen, erziehe hunderte. Vom Großmeister des Kommunismus, Mao.
Das ist natürlich Quatsch! Die echte Erziehung kommt aus der Mündung eines Gewehrlaufs.
Die Leser von Jaroslav Hašek würden anders reagieren: treu und fleißig gendern, das die Schwarte kracht.
Eine Angestellte mit Rückgrat – ich sage dieser Frau danke für den persönlichen Einsatz zum Schutz unserer Muttersprache.
Bekanntlich ist man auf hoher See und vor Gericht existenziell in Gottes Hand.