Busch warnt vor AfD und ist längst weg
Siemens-Vorstandschef Roland Busch sieht eine mögliche Regierungsbeteiligung der AfD mit Sorge. Andererseits hat er schon längst die Alternativen zu Deutschland entdeckt.
Ganze 17,9 % des Umsatzes machte er in Germany, 28,4 % bei Donald Trump. Selbst in China ist er mit 6,6 % des Umsatzes dabei, mit 8,4 % in Asien und im Pazifik. mit 23,8 % Europa und Afrika und 3,5 % in den Amerikas.
Die Bundesregierung müsse schneller Entscheidungen treffen, wenn Deutschland wirtschaftlich wieder an Stärke gewinnen solle, so Busch. Mit Friedrich Merz wird er nicht froh, schön ist es halt anderswo.

„… müsse schneller Entscheidungen treffen.“ Das Geschwätz, mit dem Manager die Medien abfertigen, ödet mich immer nur an.
Er zahlt hier noch Steuern und Abgaben, denn der Sitz seiner Klitsche ist ja in München.
Vermutlich zahlt der Laden mehr Zwangsabgabe an den Agitprop-Funk als ganz Thüringen zusammen.
Weg heißt wirklich weg, aber das traut sich keiner, weil es gewißlich mit Repressalien gegen seine Person einhergehen würde. Krupp durfte auch nicht an die Inder verkaufen.
Übrigens:
Bei der Person, die gestern bei der New Yorker Mett-Gala versuchte, den VIP-Bereich zu stürmen, soll es sich doch nicht um Thüringens MP gehandelt haben.