Die Wähler über die Wirtschaftskompetenz
(ARD-DeutschlandTrend Februar 2026):
- CDU/CSU: 31 % (Rückgang von zuvor ~40 % Anfang 2025)
- AfD: 18 %
- SPD: 9 %
- Keine Partei: 26 % (Anstieg um 5 Punkte)
- FDP: 5 %
Die Union punktet besonders bei Wählern ab 65 Jahren, die aus dem Beruf teilweise lange raus sind, während bei den 18- bis 49-Jährigen die AfD knapp vor der Union liegt.
Wir haben es hier mit dem Reputationsmanagement des Images zu tun, Es dauert lange es aufzubauen, aber noch länger, um es zu zerstören.
Beitragsbild aus Zellerzeitung. Heute: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal am Tag erhöht.

Ich behaupte mal, dass die Wahlergebnisse anders aussehen würden, hätte die Mehrheit der Wähler tatsächlich wirtschaftliche Kompetenz. Das Fach „(Wie) Wirtschaft (funktioniert)“ müsste in der Schule gelehrt werden, allerdings nicht von linken Lehrern. Es hat schon seinen Grund, weshalb man das nicht macht (und die Schülerhirne lieber mit anderem „Zeugs“ zumüllt). Es kommt hinzu, dass einige mittlerweile vom Staat „verhätschelt“ werden und ihnen offenbar vollkommen egal ist, wo das Geld dafür herkommt.
Es liegt nicht nur an Reputation, sondern auch an sozialer Einbettung. Die Wählerbasis von Parteien besteht aus Milieus.
Ich verstehe allerdings nicht, warum die Rentner die Entwicklung nicht kritischer sehen. Aus ihrer Lebenserfahrung müßten sie wissen, daß die gegenwärtigen Zustände nicht normal sind, sie wurden sozialisiert und beschult, bevor der Linksliberalismus dominant wurde und sie müßten um das Wohl ihrer Nachkommen besorgt sein.
Ich habe bei einigen Rentnern beobachtet, daß sie sehr an der Nadel des ÖRR hängen, daß sie wirkliche Erlebnisse schlicht vergessen und immer mehr in eine mediale Parallelwelt reingezogen werden.
Das hätte ich gern aufgeschlüsselt nach Ost und West. Der Westen hat gegenüber dem Osten ja ein Übergewicht von 3:1, vielleicht inzwischen sogar 4:1.
Schwer zu glauben, daß Kohl/Treuhandgeschädigte bei der CDU jemals eine W-Kompetenz gesehen haben.