Klassenjustiz – ein Armutszeugnis für die BRD
Die Stalinisten behaupteten früher, daß es im Westen Klassenjustiz geben würde. Jahre sind vergangen und inzwischen ist das eingetroffen, was der Staatsbürgerkundelehrer vor 50 Jahren bemängelt hatte.
Wenn die saturierten und mit Steinhöfel gut bekannten Don Alphonso, Broder oder Tichy irgendjemandem von den woken Machthabern verbal zu nahe treten, macht die Staatsanwaltschaft nix mehr, weil sie schon zahlreiche Prozesse gewonnen haben. Wenn dagegen ein finanziell schwachbrüstiger Rentner von einem Schwachkopf schreibt, stürzen sich die schwarz-rot-grünen Staatsanwälte mit Eifer und Geifer auf das Opfer. Das ist übelste Klassenjustiz vom reinsten Wasser. Wer genug Kohle hat um zwei bis drei Instanzen durchzustehen, ist gut dran.
Heute berichtete die WELT, daß Lügen-Kasper kostenlos gewesen wäre, während Lügenfritz teuer gekommen wäre. Auch Pinocchio wäre umsonst gewesen. Erklär mal einem Normalen was der Unterschied zwischen Lügen-Kasper und Lügenfritz ist. Der Majestätsbeleidigungsparagraf sollte vom Bundestag zur Kenntnis genommen, überprüft und ggf. abgeschafft werden,
Es hat einen gewissen Unterhaltungswert, wie Merz und MASZ vom Volk schon abgestraft wurden. Was normalerweise nach einem Tag in den Gullis von Facebook geschluckt werden würde, wird per Streisand-Effekt wochenlang in allen Medien berichtet, weil NGOs und Staatsanwälte in der Kanalisation rumstochern.

Gibt es überhaupt ein Schimpfwort, das der Verkommenheit dieses Problemlösungsverweigerers und Wählertäuschers angemessen ist?
Schwacher Erinnerung nach wurde die Justiz als Teil des Staatsapprates dargestellt – unter der herrschenden Klasse, vulgo Partei. Wir hatten wohl zuviel ML geschwänzt.
Man beachte in diesem Zusammenhang die Erfüllungsgehilfen in der zweiten Reihe. Der sächsische Polizeipräsi ist Politoffizier der NVA gewesen. Wie sagte man: ein tausendprozentiger Roter. Da wundert einen nix mehr.
In einem Interview mit Apollo-News hat Anwalt Steinhöfel das Wort „Lügenfritz“ verschiedentlich verwendet, und zwar als klare Bezeichnung für Wir-Wissen-Schon-Wen. Das war natürlich einfach eine Provokation der Justiz: Steinhöfel würde es eine Riesenfreude bereiten, das bis zum Verfassungsgericht auszuprozessieren. Er meint (und ich vermute zurecht), es sei wegen der Meinungsfreiheiut verfassungswidrig, so eine Aussage zu verbieten. Mal sehen, ob sich ein Staatsanwalt traut, dem Mann einen Strafbefehlt zu schicken. Vermutlich nicht.