Dürre in Polen, Ungarn und auch in Deutschland
Polen leidet stark unter Trockenheit. Experten sprechen dort seit Jahren von einer Dauerdürre. Besonders Zentralpolen und die Woiwodschaft Westpommern sind betroffen. Die Böden trocknen seit etwa 2015 aus, was zu spürbaren Schäden in der Landwirtschaft und sinkenden Wasserständen in Flüssen führt.
In Ungarn spitzt sich die landwirtschaftliche Krise zu. Wie der Wetterdienst HungaroMet in seiner agrometeorologischen Analyse von Anfang Juli mitteilte, ist ein landesweit anhaltender, durchdringender Regen weiterhin nicht in Sicht. Infolgedessen wird sich die ohnehin schon kritische Dürre in den kommenden Tagen weiter verschärfen.
Obwohl es am Sonnabend zu Schauern und Gewittern kam, brachten diese keine spürbare Entlastung. Nennenswerte Niederschläge blieben weitgehend auf den Westen Transdanubiens sowie auf kleinere Regionen im Nordosten und Osten des Landes beschränkt.
Der Graswuchs auf meiner Weide und in meinem Garten in Ungarn ist seit drei Wochen zum Erliegen gekommen, als ich nach Deutschland zurückkehrte mußte ich den Rasenmäher auch nicht bemühen.
Die geheime Weltregierung hat Deutschland, Dänemark und das Burgenland mit Windrädern regelrecht zugemüllt. Wegen überwiegend Westwind sind Ostdeutschland, Polen und Ungarn möglicherweise betroffen. Ein Schelm, der dazu keine Fragen hat.
Nun könnte man freilich erwarten, daß Friedrich Merz mal die Wissenschaft bemüht, um auszuschließen, daß die Trockenheit im Zusammenhang mit der Windernte steht. Also ich meine nicht „unsere Wissenschaft“, sondern ernstzunehmende Leute. Ich nenne sie mal nicht „Experten“, weil das Wort vollkommen diskreditiert und kontaminiert ist.
Prof. Ganteföhr stellt das Thema zur Diskussion:
Eigentlich sollte es mit der Klimaerwärmung ja feuchter werden – behaupteten die Weisen des Weltklimarats. Ja, theoretisch…

Hitze, Kälte, Überschwemmungen, Dürre gibt es seit Menschengedenken. Nur hat man statt Bittprozessionen inzwischen bessere technische Möglichkeiten, dem zu begegnen, Schäden vorzubeugen. Dazu braucht es „nur“ Verstand und reichlich billige stabile Energie – Kernkraft.
Der echte „menschgemachte Klimawandel“, also Trockenheit durch Windräder wird inzwischen wenigstens diskutiert.
Warum sollte die Installation von über 30.000 (!) Windmonstern in Deutschland, die neueste Generation ist über 250m hoch, keinen Einfluss auf das örtliche Wetter/Klima haben?
„Ich bin ein Teil von jener Kraft, die stets das Gute will und stets das Böse schafft.“
(Leitsatz der Grünen (frei nach Goethe))
Vor einigen Jahren summierten sich die Rotorflächen aller Windräder in D zum Analogon einer Mauer von 1000 x 0,5 km. Klar hat das Einfluss und freie Wissenschaft könnte wunderbar realitätsnahe Modelle durchkauen bei all den topographischen und Wetterdaten, die wir theoretisch haben oder haben könnten. Unter der herrschenden Ideologie wird das natürlich weiterhin nicht passieren.
Ursache der modernen Windmühlen Landschaft und vieler anderen Verwerfungen ist letztendlich der Eingriff der Staatsbürokratie in wirtschaftliche Abläufe, was IMMER in die Hose geht, milde gesprochen. Natürlich würde in einer Marktwirtschaft auch der Nischenbedarf an Windrädern (besser, billiger, receycelbar) bedient, vielleicht für die Alm. Es würde eine Vielzahl von Elektrofahrzeugen geben (besser, sicherer, innerstädtisch oder in Parks zB) – je nach Kundenwunsch. Und selbst wenn es in Peru zahlungskräftigen Bedarf an Radwegen gibt – deutsche Ingenieurfirmen stünden sicher bereit … immer die gleiche Leier.
Dänemark ist nicht mit Windrädern zugemüllt. Es gibt in vielen Gegenden sogar Verbote, Windräder aufzustellen und zu betreiben, wegen der nachgewiesenen gesundheitlichen Schäden durch die Schwingungen. Dänemark hat allerdings viele Windparks offshore in Nord- und Ostsee. Und beeinflusst durch die dadurch entstehenden Einflüsse in den natürlichen Windablauf das Wetter.
Geoarchtektur.
Geliefert wie bestellt!
Anfang dieser Woche zeigte der Deutsche Wetterdienst auf der TV-Grafik ein hochrotes Abbind von Nordafrika. Temperaturen von 50 Grad in Tageshöchstwerte.
Was sagt dazu der durchschnittliche Verstand der deutschen Migrationsgläubigen?
„Das ganze Afrika – die Nafris, der Saharastaub und die Saharahitze – kommen und werden hier um Asyl bitten, so wie wir es uns seit Jahren schon immer gewünscht haben. … wir schaffen das!“
Man kann Graphiken so und so gestalten. Vor langer Zeit waren das langweilige Isobaren unso, später aufgepeppt mit lachender Sonne / Badespaß. An richtig ernste Warnungen erinnere ich mich nur vom Jahresanfang 1979 – da war in der DDR die Kacke am dampfen, Armee mußte ausrücken, Tagebaue / Kraftwerke am Laufen halten, Feldbäckereien in Mecklenburg usw. Und in der Aktuellen Kamera nicht die gewohnten Arien; da saßen plötzlich verantwortliche Minister und mußten die Hose runterlassen… [Die Propaganda in Ost und West hatte sich übrigens damals auf „Kommt die nächste Eiszeit?“ eingeschossen; mE ein wichtiges Thema. In den historisch kurzen Warmzeiten ging es allen gut.]
Ich beobachte schon etliche Jahre, dass nach einem Regen im Sommer einige Tage lang ein strammer Wind weht, der letztendlich dazu führt, dass der Boden schnell wieder austrocknet. Wie es früher war, weiß ich nicht; da war ich noch kein Kleingärtner und das Ganze hat mich deshalb nicht besonders interessiert.