Keine Niederlage, sondern eine Folge

Das deutsche Aus für den UN-Sicherheitsrat ist nicht mehr als eine gefloppte Prestigefrage. Zu sagen hätte der Feindstaat Deutschland im Sicherheitsrat ohnehin nichts, es agieren die fünf Kriegsgewinner und Atommächte mit ihrem Vertorecht. Alles andere ist nur unschöner Schein.

In einer Welt, in der die 57 Moslemstaaten allein wegen ihrer Anzahl neben den Vetomächten den Ton in der UNO angeben, weitere 20 stark islamisiert sind, wo China und Rußland ebenfalls ihren Fanclub haben, wie soll Deutschland da noch gewählt werden, ohne sich bis zur Unkenntlichkeit zu verbiegen?

Unser Land ist relativ pleite, es ist Zeit sich um die inneren Angelegenheiten zu kümmern. Mit der gefloppten Energiewende, der Einwanderung von Straftätern sowie Antisemiten und der Deindustrialisierung ist Deutschland in der Welt lediglich warnendes Beispiel. Es gilt die außenpolitische Überdehnung zu reduzieren, um Kosten zu sparen und die verbliebenen Ressourcen sinnvoll zu investieren.

Um internationales Ansehen zurückzugewinnen, muß das Land zu innerer Stärke zurückfinden. Oder aber Deutschland muß sich mit Drittklassigkeit begnügen, die schon begonnen hat. Die Merzsche Außenpolitik bringt es nicht. Er hat ein Talent sich nicht nur im Inland, sondern auch außerhalb wirklich zwischen alle Stühle zu setzen.

Möglich auch, daß die Kindereien von Annalena noch nachwirken. Diplomatie war das nicht, was sie abgeliefert hat.